Apotheke am Bahnhof

Zu wenig Eisen im Blut

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Eine sehr verbreitete Störung des Blutgleichgewichtes ist der Eisenmangel. Zwei Erscheinungen liefern Anhaltspunkte dafür:1. die Spiegeleizellen, rote Blutkörperchen, die zu flach sind und deren gegenüberliegenden Flächen sich berühren - 2. Die ungleichgroßen (anisotropen) Zellen. Beide enthalten gemessen am Idealzustand zu wenig Hämoglobin, was zu Müdigkeit und Abgeschlagenheit führen kann. Eine Störung des Entzündungsprozesse auch Vitaminmangel können den Eisenmangel auslösen oder verstärken.

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Eisenmangel

Unsere roten Blutkörperchen, die Erythrozyten, transportieren unablässig den Sauerstoff während ihres 120 Tage dauernden Lebens. Anschließend werden sie von der Milz ausgefiltert und dann abgebaut. Gleichzeitig werden, um die Gesamtzahl der Erthrozyten in etwa konstant zu halten, permanent neue Blutkörperchen gebildet. Der Körper benötigt dazu die verschiedensten Baumateralien, darunter Eiweiße und natürlich Eisen zur Bildung des Blutfarbstoffes Hämoglobin. Steht dem Körper zu wenig Eisen zur Verfügung, werden kleinere oder auch dünnere rote Blutkörperchen gebildet, die ihre Funktion nicht optimal erfüllen können. Die Folge ist Müdigkeit und Energielosigkeit. Ein zuviel an Eisen bringt dagegen die Gefahr, oxidativen Stress zu begünstigen, da Eisenionen Vitamin C zerstören können( daher sollte man Vit C Pulver nie mit einem Metalllöffel dosieren)

Glücklicherweise nimmt der Körper Eisen schlechter auf, wenn nicht genug Vit C zur Verfügung steht. Das sollte bei Eisenmangelsubstitution berücksichtigt und gleich Vit C dazu genommen werden

Ansatz der Regulation:
Floradix Kräuterblut über mindestens 4 Wochen 3x täglich 15 ml ½ h vor der Mahlzeit.

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