Apotheke am Bahnhof

Oxidativer Stress

Zoom (153KB)

Von solchen Verklumpungen der Blutplättchen geht nach einer gewissen Zeit die Blutgerinnung aus, die Ähnlichkeiten mit einem Spinnennetz hat. Hierbei sind kurze und sehr kurze Gerinnungszeiten ein Hinweis auf einen Mangel an Antioxidantien im Blut. Man spricht in einem solchen Fall von oxidativem Stress. Oft begleitet ein Eisenmangel das Geschehen, da es schneller oxidiert wird und so schlechter aufgenommen werden kann.

Oxidativer Stress wird neben der Übersäuerung für einen wesentlichen Risikofaktor bei der Krebsentstehung gehalten.

Auch wird eine vorhandene Fettstoffwechselstörung wegen der begünstigten Umwandlung von LDL in oxLDL kritischer im Hinblick auf Arteriosclerose.

weiter-->

 

Oxidativer Stress

Jede unserer Körperzellen beinhaltet neben dem Zellkern, der die Baupläne für den Organismus beinhalteet auch jene Organellen, die die Energie für die Bauarbeiten zur Verfügung stellt: Die Mitochondrien.
Sie wandeln Zucker in große Mengen Energie um, setzen dabei aber schädliche Radikale frei.
Um die Wirkung auszugleichen hat der Körper verschiedene Methoden entwickelt, bei denen er aber auf Zufuhr von Antioxidantien mit der Nahrung angewiesen ist.
Besteht hier ein Mangel kann ein Ungleichgewicht zwischen Radikalen und Antioxidantien bestehen, der sogenannte oxidative Stress.
Alterungsprozesse und Schädigungen der Membranen und des Erbmaterials können die Folge sein.
Auch entzündliche Prozesse, Vergiftungserscheinungen oder Probleme bei der Aufnahme von Vitaminen durch die Darmschleimhaut können diesen Zustand hervorrufen.
Auch dieser Test wird bei Patienten unter ASS Medikation nicht eindeutig auszuwerten sein.

Ansätze zur Regulation:
Die Liste der Substanzen, die hier zum Einsatz kommen, umfasst viele Vitamine sowie Aminosäuren und Coenzyme und sekundäre Pflanzenstoffe.

zurück zur Übersicht