Apotheke am Bahnhof

Unsere Leber

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Anhaltende Belastungen des Körpers, sei es eine Nahrungsmittelintoleranz, eine Arzneimitteltherapie oder gar eine Belastung mit Schwermetallen oder sonstigen Umweltschadstoffen stellt in erster Linie eine Belastung für die Leber da. Eine angeschlagene Leber liefert nicht ausreichend Baustoff (Humanalbumin) für eine stabile Bildung der roten Blutkörperchen. Sie werden instabil und klebrig, bilden Zitronenform, Wabenform und Maiskolbenform aus.
Häufig entwickelt sich eine Fettstoffwechselstörung aus der Leberfunktionsbeeinträchtigung.

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Leberschwäche

Die Leber hat die Aufgabe, fremde oder schädigende Stoffe chemisch abzubauen und für die Ausscheidung vorzubereiten. Außerdem baut sie die Eiweiße auf, die als Baumeterial für sämtliche Körperstrukturen benötigt werden, das sog. Humanalbumin. Die hierzu benötigten Enzyme GOT, GPT und γ-GT kommen nur in den Leberzellen vor und ihr Erscheinen im Blut ist ein Zeichen für ein Absterben und Platzen von Leberzellen.
Leberschwäche macht sich bereits früher an der Konsistenz der Blutkörperchen bemerkbar, da deren Eiweißgehalt und damit die Stabilität abnimmt. Sie nehmen einen zitronenförmigen Zustand ein und verkleben sich zu sog. Bienenwabenstrukturen.

Die Schwächung der Leber kann durch Medikamente, Virusinfektion, wie z.B: Hepatitis, durch Vergiftung mit Chemikalien aus der Umwelt, Pilzgifte, Elektrosmog oder auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten entstehen, bei denen permanent Gifte im Darm gebildet werden, die den Körper nachhaltig belasten, z.B. Alkohol oder Ammoniak.

Ansatz der Regulation:
Das wirkungsvollste Präparat ist die Mariendistel, die die Arbeit der Leber und die Regeneration ihrer Zellen unterstützt. 2x täglich 1 Tablette für 50 Tage.

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